06.10.2017 | News

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert Entwicklungskonzept zur Innenentwicklung im Ortsteil Nimburg der Gemeinde Teningen

„Innenentwicklung ist eine oft mühsame, doch zugleich spannende und lohnende Aufgabe, die nur im Dialog aller beteiligter Akteure gelingen kann Ich freue mich ganz besonders, dass dieses Jahr wieder zahlreiche Kommunen aus allen Teilen Baden-Württembergs am Förderprogramm ‚Flächen gewinnen durch Innenentwicklung‘ teilgenommen haben“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau. „Besonders kleinere Kommunen, die ihren Fokus auf die Entwicklung der vorhandenen, innerörtlichen Strukturen richten, profitieren davon“, ergänzt die Ministerin.

Eine der Gemeinden, die dieses Jahr durch das Förderprogramm mit 30.000 Euro unterstützt wird, ist Teningen im Landkreis Emmendingen. Dort soll für den Ortsteil Nimburg ein integriertes Entwicklungskonzept erarbeitet werden. Ziel ist es, innerörtliche Flächenpotenziale zur zeitnahen Schaffung von Wohnraum zu aktivieren. Zudem soll das Konzept der nachhaltigen Stärkung und attraktiven Weiterentwicklung des historischen Ortskerns dienen. Das Konzept soll Möglichkeiten zur Innenentwicklung und Strategien zur angemessenen Nachverdichtung aufzeigen, beispielsweise durch die Umnutzung leer stehender Scheunen oder das Schließen von Baulücken. Zur aktiven Mitwirkung an dem, durch eine intensive Bürgerbeteiligung in vielfältigen Formaten begleiteten, Entwicklungsprozess werden nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche eingeladen.

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